Kategorie: News

Eine von 100 – im eBook „100 Significant Women in Native Advertising 2018“

Das Native Advertising Institute hat ein eBook mit „100 Significant Women in Native Advertising 2018“ veröffentlicht. Ich freue mich sehr, als eine von diesen 100 inspirierenden Frauen genannt zu sein.

Das eBook ist am 8. März 2018 erschienen, dem internationalen Weltfrauentag. Wie jedes Jahr wird dieser Tag zum Anlass genommen Studien zu zitieren, die sich mit dem Thema Gleichberechtigung beschäftigen. Das Ergebnis ist immer das gleiche, komme die Untersuchung von der Bundesregierung, der OECD oder vom WEF (Links siehe unten): Wir haben keine Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt in Deutschland. Frauen verdienen weniger und sind weniger im Management vertreten, als Männer. Um nur zwei Beispiele für die Ungleichheit zu nennen.

Auch in unseren Branchen IT und Kreativwirtschaft sind Frauen in Führungspositionen noch unterrepräsentiert. Aber zumindest hat sich die Situation in den letzten Jahren verbessert. Gefühlt gibt es jetzt mehr männliche Chefs, die Frauen fördern und die Leiter für den Weg nach oben halten. Auch, wenn sie dann an ihnen vorbei klettern. Was ebenfalls zum Prozess der Gleichberechtigung gehört: Frauen merken, dass reine Frauengruppen noch lange kein Garant für Solidarität und Unterstützung sind. Das ist letztendlich gut, weil die eindimensionale Mann-Frau-Unterscheidung sowieso auf Dauer nicht das Kriterium ist, um das es uns im Management geht. Es geht um Diversity. In diesem Konzept, das jetzt langsam in die Führungsetagen sickert, ist die Gleichberechtigung als Grundeinstellung und Haltung bereits enthalten, neben Respekt, Wertschätzung und Verantwortung anderen Menschen gegenüber.

Weil es aber im Moment noch so ist, dass die beruflichen Erfolge von Männern lauter sind, als die von Frauen, ist es gut, dass Frauen auf Augenhöhe kommen, ihre Leistungen sichtbar und bekannt werden. Und deswegen sind Zusammenstellungen von „100 Significant Women in Native Advertising“ wie die vom Native Advertising Institute das richtige Zeichen zur richtigen Zeit.

(c) Native Advertising Institute – eBook „100 Significant Women in Native Advertising 2018“

In dem eBook sind aus dem Weller-Media-Netzwerk die geschätzten Kolleginnen Doris Eichmeier und Andrea Kaul dabei. http://www.eichmeier.de http://www.andrea-kaul.de

Das eBook steht unter diesem Link kostenlos zum Download zur Verfügung http://offers.nativeadvertisinginstitute.com/100-significant-women-in-native-advertising-2018

Das Native Advertising Institute hat auch einen lesenswerten Blog, alles weitere steht hier: https://nativeadvertisinginstitute.com

Mehr zum Thema:

Die Initiative „Free the Bid“ setzt sich dafür ein, dass mehr weibliche Regisseurinnen z.B. bei Werbefilmproduktionen beauftragt werden http://freethebid.com

Dazu passend der Artikel in Horizont: „Das sind die 10 besten deutschen Werbefilmregisseurinnen

Die Digital Media Women, eine Initiative, die sich für die Sichtbarkeit von Frauen auf allen Bühnen einsetzt, z.B. auf Konferenzen, Fachmedien, im Management Board https://digitalmediawomen.de 

Zwei Frauen aus Stockholm, Lina Franzon und Johanna Johansson, bauen gerade ein globales Netzwerk für weibliche Kreative auf, der Launch ist voraussichtlich im April 2018 https://www.kickstarter.com/projects/208548567/add-ad-women/description

Weiterführende Links zu den genannten Studien zur Gleichberechtigung:

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Zweiter Gleichstellungsbericht der Bundesregierung, erschienen am 8. März 2018

OECD-Studie „The Pursuit of Gender Equality“, erschienen am 4. Oktober 2017

World Economic Forum, The Global Gender Gap Report 2017, erschienen am 2. November 2017

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Branded Content: Weller Media und Seeding Alliance vereinbaren strategische Partnerschaft

Native Advertising als ein optimales Vehikel für Branded Content

Kunden von Weller Media und Partnern aus dem Netzwerk können ab sofort ihre digitalen Advertorials über den Native-Advertising-Anbieter Seeding Alliance verbreiten. Die Vereinbarung umfasst die Integration und Distribution von Branded Content über die bei Seeding Alliance angebundenen Publisher.

Seeding Alliance ist ein Pionier für Native Advertising in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zu den ersten, die es ermöglicht haben, dass Content und Content-Kampagnen als gekennzeichnete Werbung, individuell skalierbar in relevanten Gesellschafts- und Fachmedien über alle Geräte ausgeliefert werden können. Zu den Partnern von Seeding Alliance gehören mehr als 600 Publisher, darunter 200 Premium-Publisher, mit mehr als 68 Millionen Unique Usern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Advertorials können im Format True Native Advertorial gleichzeitig in mehreren Medien erscheinen. Eine Buchung kann auch über Programmatic Native erfolgen: Die Auslieferung läuft dabei vollautomatisch. Die Insights sind im Dashboard abrufbar und Anpassungen des Contents können jederzeit erfolgen. Content-Marketing-Manager können damit auch kurzfristig und in Echtzeit auf sich ändernde Rahmenbedingungen reagieren.

Dreamteam in der 360 Grad Kommunikation: PR, Content, Native Advertising

Viele Verantwortliche in Unternehmen betrachten PR und Content Marketing noch als zwei getrennte Strategien, als Entweder-oder-Entscheidung. Für uns ergänzen sich die beiden Ansätze. Sie kommen aus derselben Quelle. Diese Quelle wird genährt aus dem, was die Analyse der Marke ergeben hat: ihre Positionierung, der Fundus an Content und Stories, Corporate Language und Tone of Voice, der Kontext, in dem sich die Marke bewegt und die Konkurrenz. Sie wird auch genährt durch eine genaue Beschreibung der Zielgruppen und ihrer Attribute wie zum Beispiel Mediennutzung oder Konsumverhalten. All das liefert den Input für den Branded Content, für die Inhalte, die dann erstellt und kommuniziert werden sollen, damit die Zielgruppen aufmerksam werden und sich mit der Marke beschäftigen. Image Building und Brand Building über Kommunikation sind die Stichworte.

Die Maßnahmen und das Brand Storytelling brauchen nach der fundierten Marken-Analyse eine Strategie, bei der die Adressaten der Kommunikation im Mittelpunkt stehen. Die Umsetzung an all diesen Berührungspunkten sollte integriert, aufeinander abgestimmt erfolgen. Hier nur auf die eigenen Social-Media-Kanäle, also Owned Media, mit PR und damit Earned Media zu setzen, greift zu kurz. Besonders in der B2B-Kommunikation und da insbesondere bei Tech-Themen gibt es die Herausforderung, dass die Zahl der Medien, die über ein Thema berichten können oder wollen, sehr begrenzt ist. Selbst die spannendste Brand Story schafft es manchmal nicht, Coverage zu bekommen. Hier setzt Native Advertising an, das beste Vehikel für Content.

Native Advertising bezeichnet die automatisierte und skalierbare Distribution von werblich gekennzeichneten Inhalten. Dieser Paid Content wird vom Unternehmen erstellt und erscheint im redaktionell passenden Umfeld des Publishers und damit in einem Medium, dem die Nutzer bereits vertrauen. Die Ansprüche an den Content sind hoch: Er soll die Leser informieren, begeistern, interessieren – und keinesfalls Produktwerbung darstellen. Die Inhalte sind in sozialen Netzwerken teilbar. Die Technologie des Native Advertisings ermöglicht ein genaues Monitoring und auch Anpassungen des Contents in Echtzeit.

Partner Seeding Alliance

Wir erstellen Branded Content, der die Zielgruppe auch wirklich erreicht. Durch die Kooperation mit Seeding Alliance bauen wir den Bereich Paid Content aus. Unsere Kunden können nun ein einzelnes Advertorial oder eine Content-Kampagne mit mehreren, aufeinander abgestimmten Content-Teilen erstellen und als Paid Content buchen und distribuieren. Sie wählen zum Beispiel zwischen verschiedenen Mediengattungen, wie Wirtschaftsmedien, Special Interest Medien oder Tages- und Wochenzeitungen. Die Wahl der Medien ergibt sich aus den strategischen Vorüberlegungen zu den Zielen und Zielgruppen der Kampagne, sowie der gewünschten Reichweite und Dauer, die der Content vorgehalten werden soll. Zunächst sind Advertorials nur in deutscher Sprache möglich, eine Ausweitung des Angebots auch auf Medien aus dem europäischen Ausland in den entsprechenden Landessprachen ist geplant. Auf Wunsch können auch andere Native-Advertising-Formate erstellt und gebucht werden. Dazu gehören Text-Bild-Anzeigen, Recommendation Ads und Native Ads für Apps.

Coskun Tuna, Geschäftsführer Seeding Alliance, kommentiert: „Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Susanne Weller und ihrem Netzwerk. Das Advertorial ist zwar als Format nicht neu und gibt es in Print schon lange. Digital als True Native Advertorial eingesetzt kann sich seine Wirkung aber viel besser entfalten. Der Content erscheint im Layout des Mediums, ist in Social Media teilbar, skalierbar und wird vor allem von den Nutzern hervorragend angenommen. Vorausgesetzt natürlich, dass der Content zu dem Medium passt, in dem er als Advertorial erscheint.“

Mehr zu Seeding Alliance https://seeding-alliance.de

Wer mehr über Native Advertising erfahren möchte, kann beim Native Ads Camp am 19. April 2018 in Köln mit den Experten zusammenkommen. Noch gibt es Karten … http://nativeadscamp.com

 

BMEL: Kommunikationskonzept für Förderprogramm zum Agrarexport

In Deutschland existieren viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der Agrar- und Ernährungswirtschaft, die eine Vielfalt von Produkten mit hoher Qualität erzeugen. Diesen Unternehmen ist es in der Regel ohne fachliche und zum Teil auch ohne finanzielle Unterstützung nicht möglich, sich das große, ungenutzte Potenzial auf den Absatzmärkten im Ausland zu erschließen. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, kurz: BMEL, hat daher im Jahr 2010 ein Agrarexportförderprogramm gestartet, um die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft in ihren Außenwirtschaftsaktivitäten zur Sicherung bestehender und Erschließung neuer Absatzmärkte im Ausland zu unterstützen und um langfristig Arbeitsplätze – insbesondere im ländlichen Raum – zu erhalten und neue zu schaffen. Das Programm soll sicherstellen, dass grundsätzlich alle, insbesondere aber KMU, erreicht werden und gleichermaßen Zugang zu den Maßnahmen und damit zu einer zielführenden Markterschließung haben.

Im Jahr 2017 hat das BMEL die COMMIT GmbH (http://www.commit-group.com) und in deren Auftrag Weller Media, Susanne Weller, mit einer Analyse des Programms beauftragt. Ziel war herauszufinden, ob die Kommunikation der angebotenen Maßnahmen tatsächlich die KMU und Verbände erreicht, so dass sie theoretisch wahrgenommen werden könnten. Dazu kamen inhaltliche Fragestellungen: Werden die Bedürfnisse und Ansprüche der KMU an das Förderprogramm erfüllt? Unterstützt das Programm dabei, tatsächlich neue Märkte zu erschließen? Um Antworten zu erhalten, haben Susanne Weller, Gerrit Schmitter und Aaron Röschke (beide COMMIT GmbH) ein mehrstufiges Konzept entworfen, das sich in die drei Bereiche Analyse, Strategie, Umsetzung gliedert. Für die analytische Untersuchung hat das Team eine quantitative und qualitative Umfrage entwickelt und durchgeführt. Die Erkenntnisse aus dieser Analyse bildeten die Basis für die strategischen Empfehlungen der Kommunikation aus der ein optimierter Maßnahmenkatalog resultiert, der die analogen und digitalen Berührungspunkte der KMU mit dem Förderprogramm besser abbildet.

Native Advertising – Werbung vom Nutzer her denken

Native Advertising gilt als neuer Hoffnungsträger einer durch Adblocker und Klickmüdigkeit geprägten Onlinemarketing-Branche. Und das, obwohl viele gar nicht so genau wissen, was Native Advertising ist und wie sie es für sich nutzen können. Es gibt noch keine Standards und keine eindeutige Definition. Susanne Weller hat in LEAD digital, dem monatlichen Fachmagazin für Digital Business, über das Experimentierfeld Native Advertising geschrieben. Drei Beispiele zeigen, was Werbungtreibende jenseits klassischer Bannerschaltungen an neuen Möglichkeiten im Native Advertising zur Verfügung steht. Den vollständigen Artikel „Win-Win: Werbung passt sich immer besser an“ gibt es in der Printausgabe LEAD digital 6 / 2017 https://www.wuv-abo.de/lead_digital, hier ein gestraffter und gekürzter Auszug aus dem Text.

Native Advertising ist ein inhaltlicher Richtungswechsel und gibt einen neuen Kurs vor. Im Verhältnis zu herkömmlicher Onlinewerbung ist das Werbemittel vor allem vom Nutzer aus gedacht ist und es passt sich sowohl dem Umfeld als auch den Userinteressen exakt an. Die Fragestellung für Werbungtreibende ist: Welches Problem der Nutzer unserer Marke lösen wir? Welche Geschichte könnte die Menschen interessieren? Der Kontext des Empfängers und des Mediums bestimmen den Content und das Format der Werbung. Smart Data, das Wissen um die Zielgruppe, Kreativität und Mut bei der Werbemittelerstellung und die zielgerichtete Technologie für die Aussteuerung entscheiden darüber, wie hoch das Engagement der Nutzer mit der Marke sein wird. Weiterlesen

CLUTCH: Ein neues Magazin entsteht

Print lebt. Immer. Mit CLUTCH kommt im September ein neues Gesellschaftsmagazin in den Handel, dass die Auswirkungen der Digitalisierung auf den Einzelnen, die Gesellschaft als Ganzes und auf die Wirtschaft beleuchtet. Susanne Weller schreibt darin über Smart Cities im Allgemeinen und über Paris, Barcelona, Wien, Masdar, Singapur im Besonderen. Schnelle Appetithäppchen, die langen Geschichten zu Smart City gibt es dann hier auf der Website.

CLUTCH wurde von Andrea Buzzi, Inhaberin der auf Digitalthemen spezialisierten PR-Agentur Frau Wenk, und Chefredakteur Gerhard Buzzi ins Leben gerufen. Mit dem Magazin wird ein alter Traum wahr: Über die Digitalisierung schreiben und in einem Coffe-Table-Magazin präsentieren. Journalisten, Fotografen und Designer arbeiten zusammen an dem ehrgeizigen Projekt: Vom Start bis zum Druck hat sich das Team nur 10 Wochen Zeit genommen. Im September sucht die Erstausgabe von CLUTCH dann im ausgewählten Einzelhandel nach begeisterten LeserInnen.

Kaufen ist auch online möglich, vorbestellen und vormerken lassen ebenfalls, einfach per Mail an clutch-mag [at] frauwenk.de http://clutch-magazin.de

Glückwunsch zu 10 Jahren department one

Alexander Herweg ist seit 2013 Managing Director von department one, einem Unternehmen für CRM-Lösungen. Seit 2014 habe ich das Vergnügen, department one mit der Entwicklung von Content und dem Einsatz von Content Marketing zu unterstützen. Heute vor 10 Jahren wurde der Grundstein für department one gelegt. Ein guter Anlass für drei Fragen an Alexander Herweg zum 10-jährigen Geburtstag.

Alexander, department one feiert jetzt 10-jähriges Bestehen. Was ist das Geheimnis eures Erfolgs?

Alexander Herweg: „Vermutlich das, dass wir keine Geheimnisse haben: Wir arbeiten transparent, schnell und super flexibel. Deswegen sind viele Kunden über Jahre hinweg bei uns, zum Beispiel ABInBeV und Ferrero. Sie wissen, dass sie sich auf uns als Partner verlassen können und dass wir ihre Anliegen genauso ernst und wichtig nehmen, wie sie selbst. In den Geschäftsbeziehungen ist das Vertrauen auf Basis von guten Erfahrungen gewachsen. Das gibt uns als Team eine Bestätigung, dass wir das Richtige tun.

Heißt das, ihr habt euren Kurs in den letzten Jahren nicht geändert?

Alexander Herweg: „Wir sind gut in modularen Lösungen für CRM, Customer Relationship Management, und wir bieten Technologie, Know-how und Kreativität. Diesen Dreiklang verfeinern wir seit 10 Jahren und integrieren neue Technik und Methoden. Wir versuchen, wirklich am Puls der Zeit zu sein und setzen auf Design Thinking und Innovationsworkshops inhouse für unsere Teams. Vor 10 Jahren waren wir eine der ersten Agenturen, die mit einer Plattform für Marketinglösungen arbeitete. Das hat unseren eigenen Anspruch geprägt.

Den Kurs haben wir also beibehalten – und wir haben dazu die Flotte aufgerüstet und immer weiter optimiert. Die Plattform für CRM ist und bleibt indes unser Mutterschiff, auf das wir stolz sind.“

Was steht für die nächsten drei Jahre auf Deiner persönlichen Wunschliste für department one?

Alexander Herweg: „Ganz ehrlich gesagt: Noch mehr vom Guten. In den Teams entstehen brillante Ideen. Meine Aufgabe ist es, diese Visionen mit der Realität in Einklang zu bringen und daraus tragfähige, auf die Anforderungen von Kunden zugeschnittene Konzepte zu formulieren. Diese Mischung aus Innovationsfähigkeit und Dienstleistungsorientierung können wir bereits gut. Mein Wunsch wäre, die Teams noch weiter auszubauen, so dass wir noch mehr Wissen an einen Tisch bringen können. Ansonsten bin ich gerade sehr zufrieden.“

iPartment eröffnet erstes Smart Energy Building

iPartment erfüllt die Wünsche moderner Nomaden an Design, Technik, Komfort, Service und Lage. Mit 50 Serviced Apartments für Langzeitmieter ist das Unternehmen derzeit in Köln, Essen und Frankfurt vertreten, 2017 kommen Hamburg und Zürich dazu. Zum ersten Mal hat iPartment jetzt in Köln-Mülheim ein energiesparendes Passivhaus eröffnet und geht damit neue Wege beim Wohnen auf Zeit.

Matthias Rincón, Gründer und Geschäftsführer von iPartment, erklärt es so: „Unsere Vision vom richtigen und schönen Wohnen ist die perfekte Mischung aus Ästhetik, Design, ursprünglichen Baumaterialien, smarter Technik für die Steuerung von Wärme und Licht und einer durchdachten, ressourcenschonenden Energieversorgung. Gemeinsam mit unserem Partner, dem Architekten Franz Markus Moster, konnten wir diese Vision in dem Boarding House in Köln-Mülheim jetzt verwirklichen. Es macht uns froh und stolz, dass unser Konzept aufgegangen ist.“

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Smart Future

Ein paar persönliche Worte zum Start dieses Blogs

Als ich zum Ende meines Studiums ein terminologisches Wörterbuch Deutsch-Französisch über Fischereiwesen in der Nordsee anmeldete, lachte mein Professor: „Du musst die Begriffe definieren, in Kontext und Hierarchie bringen, das geht bei dem Thema nicht“.

Ich schrieb das Wörterbuch und fing an, Kommunikation und Sprache zu zerlegen, setzte mich mit Linguistik, Sprachwissenschaft und mit der Technologie zum Management von Terminologie auseinander. Meine neuen Lieblingsthemen waren Recherche, Analyse von Kommunikationsstrukturen und Sprache, Semantik, Kontext, Definitionen, Wortfelder.

Strategisches Storytelling

Die Faszination vom Sortieren und Zerlegen von Sprache und Kommunikation ist geblieben. Wenn ich heute Artikel schreibe oder für Unternehmen mit dem Auftrag arbeite, den Content zu suchen, in Form zu bringen und über die passenden Kanäle zu verbreiten (Stichwort: Content Hub) oder Themen und Personen bekannt zu machen, macht mir das so viel Spaß, wie damals meine Diplomarbeit. Anders als im Privaten, wo Sprache und Kommunikation durchaus Wellness- und Wohlfühlzwecke erfüllen kann und nicht nur zum puren Informationsaustausch dient, kann Reden aus Gründen des Selbstzwecks bei Unternehmen schnell dazu führen, dass keiner mehr zuhört, weil die Relevanz fehlt.

Heute ist es zugleich einfacher und schwieriger, direkt mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, die man ansprechen möchte. Einfacher, weil in der digitalen Welt neue Räume entstanden sind, in denen man ins Gespräch kommen kann und Technologien die Wege dorthin ebnen. Schwieriger, weil so viel an Content produziert wird, dass es in diesen Räumen sehr laut geworden ist und man gute Argumente braucht, um sich darin Gehör zu verschaffen.

Hier ist im Vorteil, wer stimmig und strategisch kommuniziert. Ein Corporate Image entsteht in den Augen und im Kopf der anderen. Eine Marke, ob Person, Produkt oder Unternehmen, kann mit dem Markenkern, der Positionierung und allen anderen strategischen Entscheidungen die Weichen stellen, dass das Image nach Wunsch entsteht. Die passenden Bilder, die passende Corporate Language und die passenden Geschichten, schaffen die optimalen Voraussetzungen für Kommunikation mit Ziel und Zweck.

Der Kontext entscheidet

Selbst wer bis jetzt alles richtig gemacht hat muss noch die Herausforderung bewältigen, die Logistik des Contents zu meistern und den Kontext herstellen. Es klingt wie ein Marketing-Hülse, ist aber dennoch richtig: Der Kontext des Empfängers entscheidet darüber, ob eine Botschaft, eine Geschichte, ankommt und wie sie wirkt. Der ganze Kosmos um Content, SEO, Storytelling dreht sich um die richtigen Worte und Bilder, die zum richtigen Zeitpunkt die richtige Person erreichen. Das ist spannend, komplex und zum Teil planbar.

Auf in die Smart Future

Smart Future ist das, worum es in diesem Blog gehen wird. Sensoren sind die Synapsen der Technik. Wer sind die Baumeister unserer smarten Zukunft, wie geht das, wie erfolgt Kommunikation zwischen Maschinen untereinander und mit Menschen, wie wirken Wörter überhaupt, was ist Priming, wieso ist interkulturelle Kommunikation so schwierig? Das sind die Themen, die mich derzeit beschäftigen und über die ich hier im Blog berichten werde. Gespräche darüber, Anregungen und Inspirationen sind willkommen.

10 Jahre department one!

Im September 2006 legte Ulrich Pietsch den Grundstein für department one. Er entwickelte eine technische Plattform, mit der er seine Vision vom personalisierten Marketing umgesetzt hat. Sein Ziel war es, mit einem Team aus Top-Spezialisten die idealen Marketinglösungen für seine Kunden zu entwickeln. Mit Erfolg: 10 Jahre später, mit einem weiterentwickelten Portfolio und seit 2013 unter der Leitung von Managing Director Alexander Herweg, hat sich department one etabliert. Der hohe Anspruch an die Qualität der eigenen Arbeit und die zuverlässige und flexible Arbeitsweise haben sich gelohnt. Susanne Weller begleitet das Unternehmen seit 2014 und sehr gerne und wünscht: Herzlichen Glückwunsch zur ersten Dekade.