Kategorie: News

Native Advertising – Werbung vom Nutzer her denken

Native Advertising gilt als neuer Hoffnungsträger einer durch Adblocker und Klickmüdigkeit geprägten Onlinemarketing-Branche. Und das, obwohl viele gar nicht so genau wissen, was Native Advertising ist und wie sie es für sich nutzen können. Es gibt noch keine Standards und keine eindeutige Definition. Susanne Weller hat in LEAD digital, dem monatlichen Fachmagazin für Digital Business, über das Experimentierfeld Native Advertising geschrieben. Drei Beispiele zeigen, was Werbungtreibende jenseits klassischer Bannerschaltungen an neuen Möglichkeiten im Native Advertising zur Verfügung steht. Den vollständigen Artikel „Win-Win: Werbung passt sich immer besser an“ gibt es in der Printausgabe LEAD digital 6 / 2017 https://www.wuv-abo.de/lead_digital, hier ein gestraffter und gekürzter Auszug aus dem Text.

Native Advertising ist ein inhaltlicher Richtungswechsel und gibt einen neuen Kurs vor. Im Verhältnis zu herkömmlicher Onlinewerbung ist das Werbemittel vor allem vom Nutzer aus gedacht ist und es passt sich sowohl dem Umfeld als auch den Userinteressen exakt an. Die Fragestellung für Werbungtreibende ist: Welches Problem der Nutzer unserer Marke lösen wir? Welche Geschichte könnte die Menschen interessieren? Der Kontext des Empfängers und des Mediums bestimmen den Content und das Format der Werbung. Smart Data, das Wissen um die Zielgruppe, Kreativität und Mut bei der Werbemittelerstellung und die zielgerichtete Technologie für die Aussteuerung entscheiden darüber, wie hoch das Engagement der Nutzer mit der Marke sein wird. Weiterlesen

CLUTCH: Ein neues Magazin entsteht

Print lebt. Immer. Mit CLUTCH kommt im September ein neues Gesellschaftsmagazin in den Handel, dass die Auswirkungen der Digitalisierung auf den Einzelnen, die Gesellschaft als Ganzes und auf die Wirtschaft beleuchtet. Susanne Weller schreibt darin über Smart Cities im Allgemeinen und über Paris, Barcelona, Wien, Masdar, Singapur im Besonderen. Schnelle Appetithäppchen, die langen Geschichten zu Smart City gibt es dann hier auf der Website.

CLUTCH wurde von Andrea Buzzi, Inhaberin der auf Digitalthemen spezialisierten PR-Agentur Frau Wenk, und Chefredakteur Gerhard Buzzi ins Leben gerufen. Mit dem Magazin wird ein alter Traum wahr: Über die Digitalisierung schreiben und in einem Coffe-Table-Magazin präsentieren. Journalisten, Fotografen und Designer arbeiten zusammen an dem ehrgeizigen Projekt: Vom Start bis zum Druck hat sich das Team nur 10 Wochen Zeit genommen. Im September sucht die Erstausgabe von CLUTCH dann im ausgewählten Einzelhandel nach begeisterten LeserInnen.

Kaufen ist auch online möglich, vorbestellen und vormerken lassen ebenfalls, einfach per Mail an clutch-mag [at] frauwenk.de http://clutch-magazin.de

Glückwunsch zu 10 Jahren department one

Alexander Herweg ist seit 2013 Managing Director von department one, einem Unternehmen für CRM-Lösungen. Seit 2014 habe ich das Vergnügen, department one mit der Entwicklung von Content und dem Einsatz von Content Marketing zu unterstützen. Heute vor 10 Jahren wurde der Grundstein für department one gelegt. Ein guter Anlass für drei Fragen an Alexander Herweg zum 10-jährigen Geburtstag.

Alexander, department one feiert jetzt 10-jähriges Bestehen. Was ist das Geheimnis eures Erfolgs?

Alexander Herweg: „Vermutlich das, dass wir keine Geheimnisse haben: Wir arbeiten transparent, schnell und super flexibel. Deswegen sind viele Kunden über Jahre hinweg bei uns, zum Beispiel ABInBeV und Ferrero. Sie wissen, dass sie sich auf uns als Partner verlassen können und dass wir ihre Anliegen genauso ernst und wichtig nehmen, wie sie selbst. In den Geschäftsbeziehungen ist das Vertrauen auf Basis von guten Erfahrungen gewachsen. Das gibt uns als Team eine Bestätigung, dass wir das Richtige tun.

Heißt das, ihr habt euren Kurs in den letzten Jahren nicht geändert?

Alexander Herweg: „Wir sind gut in modularen Lösungen für CRM, Customer Relationship Management, und wir bieten Technologie, Know-how und Kreativität. Diesen Dreiklang verfeinern wir seit 10 Jahren und integrieren neue Technik und Methoden. Wir versuchen, wirklich am Puls der Zeit zu sein und setzen auf Design Thinking und Innovationsworkshops inhouse für unsere Teams. Vor 10 Jahren waren wir eine der ersten Agenturen, die mit einer Plattform für Marketinglösungen arbeitete. Das hat unseren eigenen Anspruch geprägt.

Den Kurs haben wir also beibehalten – und wir haben dazu die Flotte aufgerüstet und immer weiter optimiert. Die Plattform für CRM ist und bleibt indes unser Mutterschiff, auf das wir stolz sind.“

Was steht für die nächsten drei Jahre auf Deiner persönlichen Wunschliste für department one?

Alexander Herweg: „Ganz ehrlich gesagt: Noch mehr vom Guten. In den Teams entstehen brillante Ideen. Meine Aufgabe ist es, diese Visionen mit der Realität in Einklang zu bringen und daraus tragfähige, auf die Anforderungen von Kunden zugeschnittene Konzepte zu formulieren. Diese Mischung aus Innovationsfähigkeit und Dienstleistungsorientierung können wir bereits gut. Mein Wunsch wäre, die Teams noch weiter auszubauen, so dass wir noch mehr Wissen an einen Tisch bringen können. Ansonsten bin ich gerade sehr zufrieden.“

iPartment eröffnet erstes Smart Energy Building

iPartment erfüllt die Wünsche moderner Nomaden an Design, Technik, Komfort, Service und Lage. Mit 50 Serviced Apartments für Langzeitmieter ist das Unternehmen derzeit in Köln, Essen und Frankfurt vertreten, 2017 kommen Hamburg und Zürich dazu. Zum ersten Mal hat iPartment jetzt in Köln-Mülheim ein energiesparendes Passivhaus eröffnet und geht damit neue Wege beim Wohnen auf Zeit.

Matthias Rincón, Gründer und Geschäftsführer von iPartment, erklärt es so: „Unsere Vision vom richtigen und schönen Wohnen ist die perfekte Mischung aus Ästhetik, Design, ursprünglichen Baumaterialien, smarter Technik für die Steuerung von Wärme und Licht und einer durchdachten, ressourcenschonenden Energieversorgung. Gemeinsam mit unserem Partner, dem Architekten Franz Markus Moster, konnten wir diese Vision in dem Boarding House in Köln-Mülheim jetzt verwirklichen. Es macht uns froh und stolz, dass unser Konzept aufgegangen ist.“

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Smart Future

Ein paar persönliche Worte zum Start dieses Blogs

Als ich zum Ende meines Studiums ein terminologisches Wörterbuch Deutsch-Französisch über Fischereiwesen in der Nordsee anmeldete, lachte mein Professor: „Du musst die Begriffe definieren, in Kontext und Hierarchie bringen, das geht bei dem Thema nicht“.

Ich schrieb das Wörterbuch und fing an, Kommunikation und Sprache zu zerlegen, setzte mich mit Linguistik, Sprachwissenschaft und mit der Technologie zum Management von Terminologie auseinander. Meine neuen Lieblingsthemen waren Recherche, Analyse von Kommunikationsstrukturen und Sprache, Semantik, Kontext, Definitionen, Wortfelder.

Strategisches Storytelling

Die Faszination vom Sortieren und Zerlegen von Sprache und Kommunikation ist geblieben. Wenn ich heute Artikel schreibe oder für Unternehmen mit dem Auftrag arbeite, den Content zu suchen, in Form zu bringen und über die passenden Kanäle zu verbreiten (Stichwort: Content Hub) oder Themen und Personen bekannt zu machen, macht mir das so viel Spaß, wie damals meine Diplomarbeit. Anders als im Privaten, wo Sprache und Kommunikation durchaus Wellness- und Wohlfühlzwecke erfüllen kann und nicht nur zum puren Informationsaustausch dient, kann Reden aus Gründen des Selbstzwecks bei Unternehmen schnell dazu führen, dass keiner mehr zuhört, weil die Relevanz fehlt.

Heute ist es zugleich einfacher und schwieriger, direkt mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, die man ansprechen möchte. Einfacher, weil in der digitalen Welt neue Räume entstanden sind, in denen man ins Gespräch kommen kann und Technologien die Wege dorthin ebnen. Schwieriger, weil so viel an Content produziert wird, dass es in diesen Räumen sehr laut geworden ist und man gute Argumente braucht, um sich darin Gehör zu verschaffen.

Hier ist im Vorteil, wer stimmig und strategisch kommuniziert. Ein Corporate Image entsteht in den Augen und im Kopf der anderen. Eine Marke, ob Person, Produkt oder Unternehmen, kann mit dem Markenkern, der Positionierung und allen anderen strategischen Entscheidungen die Weichen stellen, dass das Image nach Wunsch entsteht. Die passenden Bilder, die passende Corporate Language und die passenden Geschichten, schaffen die optimalen Voraussetzungen für Kommunikation mit Ziel und Zweck.

Der Kontext entscheidet

Selbst wer bis jetzt alles richtig gemacht hat muss noch die Herausforderung bewältigen, die Logistik des Contents zu meistern und den Kontext herstellen. Es klingt wie ein Marketing-Hülse, ist aber dennoch richtig: Der Kontext des Empfängers entscheidet darüber, ob eine Botschaft, eine Geschichte, ankommt und wie sie wirkt. Der ganze Kosmos um Content, SEO, Storytelling dreht sich um die richtigen Worte und Bilder, die zum richtigen Zeitpunkt die richtige Person erreichen. Das ist spannend, komplex und zum Teil planbar.

Auf in die Smart Future

Smart Future ist das, worum es in diesem Blog gehen wird. Sensoren sind die Synapsen der Technik. Wer sind die Baumeister unserer smarten Zukunft, wie geht das, wie erfolgt Kommunikation zwischen Maschinen untereinander und mit Menschen, wie wirken Wörter überhaupt, was ist Priming, wieso ist interkulturelle Kommunikation so schwierig? Das sind die Themen, die mich derzeit beschäftigen und über die ich hier im Blog berichten werde. Gespräche darüber, Anregungen und Inspirationen sind willkommen.

10 Jahre department one!

Im September 2006 legte Ulrich Pietsch den Grundstein für department one. Er entwickelte eine technische Plattform, mit der er seine Vision vom personalisierten Marketing umgesetzt hat. Sein Ziel war es, mit einem Team aus Top-Spezialisten die idealen Marketinglösungen für seine Kunden zu entwickeln. Mit Erfolg: 10 Jahre später, mit einem weiterentwickelten Portfolio und seit 2013 unter der Leitung von Managing Director Alexander Herweg, hat sich department one etabliert. Der hohe Anspruch an die Qualität der eigenen Arbeit und die zuverlässige und flexible Arbeitsweise haben sich gelohnt. Susanne Weller begleitet das Unternehmen seit 2014 und sehr gerne und wünscht: Herzlichen Glückwunsch zur ersten Dekade.

Smart Family Travel heißt jetzt LOOPING

„Zusammen die Welt entdecken macht einfach glücklich“, ist die Devise von Britta Smyrak. Mit ihrem Reiseblog Smart Family Travel hat sie vor vier Jahren begonnen, über familienfreundliche Urlaubsorte jenseits von bunten, lauten Kinderhotels zu schreiben und wunderbare Entdeckungsreisen mit Kind beschrieben. Jetzt hat sie ihre kleine feine Geheimadresse unter den vielen Reiseblogs weiterentwickelt und im Zuge dessen in LOOPING umbenannt. Aus dem Blog ist ein Blogazine geworden, in dem AutorInnen über ihre Reisen berichten, mit Kind, zu zweit, mit Hund. Auf der Website http://looping-magazin.de stellt sie die schönsten Hotels, die tollsten Reiseziele und faszinierende Erlebnisse vor. Einer meiner Beiträge ist auch dabei, da suchte ich noch das perfekte Hideaway in Andalusien. Das habe ich zwar immer noch nicht gefunden, aber dafür einen Wohlfühl-Ort, mit dem ich nun wirklich nicht gerechnet hätte. Wo das ist? Demnächst an dieser Stelle. Ich soll Ihnen Bescheid geben? Mache ich gerne, bitte schicken Sie mir eine Mail mit Ihren Kontaktdaten.

LOOPING – Zusammen die Welt entdecken http://looping-magazin.de

Direkt zu den Destinationen in Amerika, Asien, Europa http://looping-magazin.de/category/destinationen/

Auf der Suche nach dem perfekten Hideaway in Andalusien http://looping-magazin.de/perfektes-hideaway-in-andalusien/

LOOPING_SusanneWeller_Andalusien_Hideaway

Innovation Labs und Corporate Acceleratoren im Innovations-Dilemma

Deutsche Konzerne sind Weltmeister im Bereich evolutionäre Innovationen – aber warum scheitern sie oftmals in der Umsetzung disruptiver Technologien? Und wieso lösen auch viele Innovation Labs und Acceleratoren das zugrundeliegende Innovations-Dilemma nicht, sondern verlagern es lediglich?

Manuel Funk, Geschäftsführer des Honeypump Think Tanks und Partner im Netzwerk von Weller Media, untersucht diese Fragestellungen in seiner Studie “Innovation Labs und Corporate Acceleratoren im Innovations-Dilemma“ und zeigt Wege auf, wie Unternehmen innovationsfähig bleiben und die Herausforderungen im Kontext digitaler Transformation meistern können.

Die Studie finden Sie unter

http://www.slideshare.net/funkmanuel/innovation-labs-und-corporate-accelerators-im-innovationsdilemma

www.honeypump.de

department one: Kundenbindung einfach gemacht

Alles Neue macht der Herbst:  department one setzt unter dem Motto „Kundenbindung einfach gemacht“ mit einem Relaunch der Website auf die perfekte Mischung von Informationen zu Projekten und Content Marketing. Im Blog schreiben Alexander Herweg, Managing Director department one, und Susanne Weller regelmäßig zu Kundenbindung und kundenzentriertem Marketing. Los geht´s mit “Kundenbindung einfach gemacht – Tipps und Trends“. Wer department one dieses Jahr noch live treffen möchte, kann das beim Smart Data Summit am 8. Dezember 2015 in Hamburg, dort hält Thomas Hüller, Head of Product Development and Innovation, einen Vortrag über „Wie Consumer-Marken Offline- und Online-Touchpoints verbinden“. Mehr unter http://www.departmentone.com